Unternehmen des Monats Juli 2013: Vertrieb mit Friedt

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Caroline Friedt

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Vertrieb muss zur Leidenschaft werden
In kleinen und mittelständischen Unternehmen kommen die Vertriebsaktivitäten häufig zu kurz. Gründe sind oftmals die Auslastung der Angestellten sowie hohe Kosten für festangestellte, erfahrene Vertriebsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter. An diesem Punkt setzt Caroline Friedt mit ihrem Unternehmen „Vertrieb mit Friedt“ an. Die 45-Jährige bietet ihren Kunden und Kundinnen individuelle, zeitlich flexible Vertriebslösungen an. „Ich ermögliche ihnen eine finanziell realisierbare Alternative, bei der sie mich im gewünschten Umfang beauftragen können“, erklärt die Vertrieblerin. Je nach Wunsch übernimmt sie mit ihrem Unternehmen den telefonischen und persönlichen Vertrieb für ein spezielles Projekt oder bietet ihre Leistungen stundenbasiert an. Zudem coacht sie Unternehmensmitarbeiterinnen und -mitarbeiter bei der Telefonakquise.

Caroline Friedt

Caroline Friedt

Ihren ersten Kunden konnte Caroline Friedt bereits zwei Wochen nach ihrer offiziellen Gründung gewinnen. Seit Mitte Januar übernimmt sie für ein Verpackungsunternehmen den Erstkontakt zu Endkundschaft und Handel. „Mein Auftraggeber hatte bis dato keinen eigenen Vertrieb, der Geschäftsführer kümmerte sich nebenbei um die Neukundengewinnung“, erklärt die Düsseldorferin. Bereits nach kurzer Zeit folgten weitere Aufträge. „Ich bin selbst überrascht, wie schnell ich die ersten Kunden und Kundinnen überzeugen konnte und wie gut es läuft.“ Nach nicht einmal sechs Monaten läuft ihr Geschäft erfolgversprechend. „Bis jetzt bin ich oft weiterempfohlen worden, sogar schon nach dem Erstgespräch“, erklärt die Gründerin.

„Wer seine Produkte und Dienstleistungen erfolgreich vertreiben will, muss hinter ihnen stehen“, weiß die Vertriebsspezialistin. „Bevor ich einen Vertriebsauftrag übernehme, setze ich mich intensiv mit den Produkten, dem Unternehmen und der Marktsituation auseinander. Ich muss von dem Konzept überzeugt sein, um einen guten Job zu machen“, sagt Caroline Friedt. Dass sie sich ihre Geschäftskontakte selbst aussuchen kann, war mit einer der ausschlaggebenden Punkte sich selbstständig zu machen. Es sei schon vorgekommen, dass sie einen Auftrag abgelehnt habe. „Ich möchte nicht um den heißen Brei herum reden, sondern erkläre meinen potenziellen Kunden vorab ganz klar, was ich mache, aber auch, was ich nicht mache – und bis jetzt habe ich nur positive Rückmeldungen erhalten.“

Zusätzlich wurde die Gründerin 2013 mit dem Unternehmerinnenbrief des Landes Nordrhein Westfalen ausgezeichnet. Das habe Sie sehr gefreut und gezeigt, dass Sie den richtigen Weg als Unternehmerin eingeschlagen habe. Sie freue sich auf das, was noch kommt und werde weiterhin mit viel Energie und Spaß für Ihre Kunden da sein.

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